Lyrik, Poesie und Cartoons
Glöckchenträume
Ein Glöckchen geht auf Reisen
Ein Glöckchen wollt auf Reisen gehn
und suchen sich ein Baum,
um klingeln für die Kinder fein
ihr`n langersehnten Traum.

Nach einem langen Glöckchenmarsch
stand es vorm Wald ganz nah,
war glücklich es geschafft zu haben
und plötzlich,siehe da.

Ein Bäumchen wie im Wunderwald
erblickt es lieb und fein,
das soll das Bäumchen für mich sein,
für mich nur ganz allein.

Doch seine Äuglein wurden feucht,
es kann es glauben kaum,
das heißersehnte Bäumchen stand
ganz traurig hinterm Zaun.

Das Glöckchen weinte bitterlich
sah traurig nur sein Bäumchen an,
dem Bäumchen tat`s von Herzen weh,
und reichte ihm sein Tann`.

Du liebes Glöcklein häng dich zu mir
an meinen grünen Zweigen,
wie du gleich lieblich klingeln kannst,
werd ich dir jetzt gleich zeigen.

Der Waldeswind ja der soll dich
mit seichten Schwingen wiegen,
das süße klingeln,dein Glöcklein fein,
soll zu den Kindern fliegen.

Lieb Glöcklein fein,im Weihnachtsrausch
mit lieblich Weihnachtstönen,
das alle Kinder auf der Welt
am Weihnachtsfest es hören.

Und jedes Jahr zur Weihnachtszeit
den Kinderlein ihr Traum
da hängt das Glöckchen klingelt fein,
ganz droben hoch an ihrem Freund,
dem lieben Weihnachtsbaum!

Für alle Menschen auf unser Erden,
soll es ein friedlich Weihnacht werden.

Frohe Weihnachten wünscht Ihnen allen
von ganzen Herzen

Elisabeth Krzizek(E.w)
Lehrte,den 4.Dezember 2018



Lyrik, Poesie und Cartoons | 04.12.2018 | E.w | 2791 Leser