Kultur und Freizeit
9. Burgdorfer Boogie Festival
Berlins Boogie-Stars treffen Tiroler Boogie-Kathi


»9. Burgdorfer Boogie Festival«
Das 9. Burgdorfer Boogie Woogie Festival am Samstag, 21. November, 19 Uhr, im Johnny B. bietet Platz für eine Dance-Show. Einlass ist um 18 Uhr. Das Publikum ist bei diesem rasanten Event stets von der ersten Minute an begeistert. Dank der Moderation von K. C. Miller gibt es kurzweilige fachmännische Erläuterungen.
K.C. Miller (p, voc) ist Mitglied der Jazzfreunde und beweist sein Talent in diversen eigenen Bands und bei Gastauftritten in verschiedenen Berliner Gruppen. Als Mitorganisator und künstlerischer Leiter des Burgdorfer Boogie Festivals beweist er immer wieder eine glückliche Hand.
Thomas Strauß (p) ist seit vielen Jahrzehnten "Aktivist" der Berliner Boogie Szene und ist überall zu sehen, wo Roger Raddatz (d) auftaucht. Seine aktive Tanzturnierzeit war in den Jahren 1985-1994. Zu seinen Erfolgen zählen neben diversen internationalen Siegen und Platzierungen u. a. der Europameistertitel DBWA (1993) und ein 5. Platz bei den Weltmeisterschaften des DRRV im selben Jahr.
Harold John v. Abstein (p) und Roger Radatz sind Urgesteine der Berliner Scene. Sie müssen den Burgdorfern nicht mehr vorgestellt werden. Ebenso wie Volker Halbbauer, der mit seinem Saxofon beim Pfingstfrühschoppen über die Tische tanzte.
Neu bei uns ist eine Frau und dann noch eine junge: Katharina Alber (28). Ihre Liebe zur Musik entdeckte sie im Alter von 5 Jahren, als sie begann, Klavierunterricht zu nehmen.
Als Enkeltochter der Innsbrucker Jazzlegende am Klavier, Artur Rogger, bekam sie früh Einblick in die Jazz Scene und lernte noch Klarinette und Saxophon. Mit 20 Jahren begann sie, bei dem Tiroler Boogie Pianisten Robert Roth Unterricht zu nehmen.
Und singen kann sie auch.
http://www.jazzfreunde-burgdorf.de
Kultur und Freizeit | 16.07.2020 | pa | 777 Leser