Wirtschaft und Politik
Solidarität mit Flutopfern
Hilfe für die Flutopfer


"Die Bilder und Berichte von der Hochwasserkatastrophe in einigen Bundesländern und ihre schrecklichen Folgen haben uns alle betroffen gemacht", so beschreibt Reinhard Nold vom DGB
Kreisverband Region Hannover und Ortsverband Lehrte die aktuelle Gefühlslage.

Die Schäden an privatem und öffentlichem Eigentum, die Zerstörung von Gebäuden und Infrastruktur, die Vernichtung wirtschaftlicher Existenzen sowie die damit verbundenen persönlichen Schicksale seien kein lokales oder regionales Unglück fernab. "Diese
Katastrophe trifft uns alle und somit fordert sie unser aller Solidarität", so Nold.

"Auch der DGB und seine Mitgliedsgewerkschaften stehen solidarisch an der Seite der Flutopfer, unterstützen die betroffenen Menschen und Städte", betont er.

Auch der DGB drückt allen betroffenen Familien und ihren Angehörigen sein tiefstes Mitgefühl aus. "Und wir danken allen Rettungskräften und ehrenamtlichen Helferinnen und Helfern, die vor Ort im Einsatz sind und unermüdlich anpacken. Jetzt ist unsere Solidarität gefragt. Die Betroffenen brauchen schnelle und unbürokratische Hilfe", betont Reinhard Nold.

Der DGB ruft zu Spenden für die Opfer der Flutkatastrophe auf. Der Verein "Gewerkschaften helfen" hat hierzu ein zentrales Spendenkonto unter dem Stichwort "Fluthilfe 2021" eingerichtet: Spendenkonto: Gewerkschaften Helfen e. V., Nord LB, IBAN: DE55 2505 0000 0152 011490, BIC: NOLADE2HXXX, Stichwort: Fluthilfe 2021.

"Die Hilfsgelder werden den Betroffenen unmittelbar zugutekommen", so der DGB-Kreis- und
Ortsverbandsvorsitzende Reinhard Nold. Er bittet alle Bürger, Gewerkschafter und Werktätigen aus Lehrte und der Region Hannover um Solidarität und Unterstützung für die DGB Aktion "Gewerkschafter helfen".

"Lasst uns zusammenhalten und unterstützen, damit die betroffenen Menschen und Regionen eine Perspektive bekommen. Lasst uns zeigen: Solidarisch ist man nicht allein", so Nold abschließend.


http://www.dgb-lehrte.de.ms/
Wirtschaft und Politik | 23.07.2021 | rn | 594 Leser