Wirtschaft und Politik
Das Klinikum Wahrendorff sagt Danke
Großzügige Spende von 2.000 Mund-Nasenschutz-Masken


Kunsttherapeutin Ji Youn Chong überreichte die Masken gemeinsam mit Operntenor Markus

Sehnde, 10. August 2020
Das Klinikum Wahrendorff hat eine großzügige Spende von 2.000 Mund-Nasenschutz-Masken erhalten. „Im Namen der Patientinnen und Patienten, der Bewohnerinnen und Bewohner und der Mitarbeitenden sagen wir ganz herzlich Danke“, freut sich Prof. Dr. med. Marc Ziegenbein, Chefarzt und Ärztlicher Direktor stellvertretend für das Klinikum. „Die Corona-Pandemie wird unsere Gesellschaft noch länger begleiten. Diese Unterstützung hilft in diesen Tagen jenseits der bekannten Normalität sehr.“

Die Firma A.I.F. stellte die Masken zur Verfügung. Kunsttherapeutin Ji Youn Chong und der Operntenor Markus Park spendeten und überreichten die Masken. Beide engagieren sich bereits seit längerer Zeit für die Wirksamkeit von Kunst in der Therapie seelischer Erkrankungen sowie einem intensivierten Kulturaustausch zwischen Korea und Deutschland.

Die Kunst spielt im Klinikum Wahrendorff eine wichtige Rolle. Geschäftsführer Dr. med. Matthias Wilkening ist ein großer Kunstfreund. Und er lässt auf dem großen Außengelände als auch im Inneren immer wieder farbenfrohe Akzente setzen. Das Klinikum Wahrendorff ist somit nicht nur ein psychiatrisches Krankenhaus, sondern immer auch etwas Galerie und Kunstmuseum. So heißen riesige Lichtblumen vor den Kliniken in Celle und Ilten die Patientinnen und Patienten sowie weitere Gäste willkommen. Lichtinstallationen lassen Treppenhäuser zu besonderen Kunstorten werden.

Mehr über professionelle Hilfe in Zeiten der Corona-Pandemie und der Kunst als Möglichkeit in der Therapie von seelischen Erkrankungen gibt es im Online-Magazin des Klinikum Wahrendorff: www.wahre-seele.de


Das Klinikum Wahrendorff ist das Fachkrankenhaus für die Seele und eine große Einrichtung der Eingliederungshilfe.
Der Stammsitz liegt zwölf Kilometer östlich der Landeshauptstadt Hannover in Sehnde mit den beiden Standorten Ilten und Köthenwald. Mit der Psychiatrisch-Psychosomatischen Klinik Celle betreibt das Klinikum Wahrendorff ein zweites Krankenhaus. Die Kliniken bieten ambulante, teilstationäre und vollstationäre Versorgung in der Akutpsychiatrie, Psychosomatischen Medizin und Psychotherapie. Die Eingliederungshilfe ermöglicht Wohn- und Lebensperspektiven für Menschen mit seelischen, geistigen und/oder Mehrfachbehinderungen in Hannover und der Region. Das Gesamtklinikum verfügt über 683 Betten und Plätze. In den differenzierten Heimbereichen finden an die 1.100 Bewohner eine individuelle und fachlich anspruchsvolle Versorgung. Das Klinikum Wahrendorff ist mit 1.400 Mitarbeitenden einer der größten regionalen Arbeitgeber und mit über 100 Ausbildungsplätzen einer der wesentlichen Ausbildungsbetriebe in der Region.

Mehr Informationen: www.wahrendorff.de
Wirtschaft und Politik | 10.08.2020 | pp | 335 Leser